Schräge Roboter

das kreative Mitmachlabor kommt in die Schule

Roboter namens Leila von Anna, Amerlinggymnasium, 2. Klasse

4 Kommentare

Anna Amerlinggymnasium
„Ich habe einen Roboter namens Leila erfunden. Er soll mir und meiner Famile im Haushalt helfen. Er kann sich ausfahren, um an die hohen Regale heranzukommen. Die Räder, mit denen er sich fortbewegt, sieht man nicht. Wir kommunizieren durch das Handy. Ich kann dem Roboter mit einer App Befehle geben, auch wenn ich nicht in der Nähe von ihm bin, z.B. Schule. Leila kann auch Lift fahren. Dafür muss man eine andere App herunterladen. Hier kann kann man dem Roboter einprägen, dass er auf den Knopf für ein bestimmtes Stockwerk drücken soll. Man kann ihm  auch andere Befehle geben, die er sich einprägt. Beispielsweise kann er den Müll von der Wohnung in den Müllraum bringen. Dafür muss man z.B. programmieren, dass er in den Lift gehen, hinunterfahren, die Tür des Müllraumes aufsperren und den Müll in die verschiedenfarbigen Tonnen geben soll. Man muss ihn vorher allerdings zur Mülltrennung  programmieren. Das alles geschieht einfach über das Handy, i Pad, Computer, GPS der Autos oder Fernseher. Außerdem kann er auch für jemanden den Einkauf erledigen. Leila besteht aus Plastik und an manchen Teilen auch aus Schaumstoff. Er verfügt über zwei Arme mit je zwei Fingern. Dadurch kann er wie ein Mensch greifen und fühlen. Durch Sensoren an den Fingern kann er messen wie heiß z. B. eine Tasse mit Tee oder Kaffee ist. Das hat den Vorteil, dass er mir nicht etwas zu Heißes überreicht. Er kann auch durch  Saugnäpfe an der Hand Stufen laufen. Der Roboter drückt die Hände auf die Stufe bis sie haften bleiben. Dann kann er sich hochziehen. Durch eine Kamera, die in den vorgemalten Augen vorhanden ist, kann er seine Umgebung erkennen. Er sieht aus, wie eine Mangafigur, große Augen und ein kleines Stupsnäschen. Leila ist ungefähr einen Meter groß. Er soll für mich wie ein Freund sein. Er soll nicht aufdringlich und er soll sehr geduldig sein. Er ist sehr familienfreundlich und liebt Kinder.“

Advertisements

4 Kommentare zu “Roboter namens Leila von Anna, Amerlinggymnasium, 2. Klasse

  1. Was mich daran stört: Müssen Kinder in der 2. Klasse schon mit Handys herumlaufen? Echt traurig…

    Aber der Roboter ist schon niedlich. Den hätten bestimmt gerne noch mehr Leute 😉

  2. Hängt davon ab für was das Handy benutzt wird und wie oft (wie bei Erwachsenen). In diesem Fall, um eine tolle Idee mit anderen zu teilen…

    • Für Apps braucht man ein Internethandy… also schon in Richtung Smartphone etc..

      • Sorry, hab’s jetzt richtig verstanden: die Steuerung ist mit Handy. Spiegelt den heutigen Stand der Technik wieder. Was wäre denn eine bessere Alternative um von der Ferne den Roboter zu steuern, auch für Kinder?

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s